1981: Während die SED-Führung unbeirrt an ihrer politischen Linie festhält, vollziehen sich in den Augen der Stasi bedrohliche Entwicklungen. Die Ängste der Machthaber spiegeln sich in den Berichten zu den Ereignissen im Nachbarland Polen genauso wie in den Informationen zu den friedenspolitischen Aktivitäten junger Leute unter dem Dach der evangelischen Kirche.

Weitere Schwerpunkte der Berichterstattung betreffen Havarien und Arbeitsniederlegungen, Zwischenfälle mit sowjetischen Soldaten sowie das Bestreben von DDR-Künstlern, sich in unterschiedlicher Weise der Gängelung durch die SED zu entziehen.

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